| Bernstein konserviert Fossilien am besten. Bernstein
ist versteinertes Baumharz, das vor Äonen als klare Flüssigkeit
aus verschiedenen Baumarten ausfloß. Es bedeckte zahlreiche Kleinlebewesen
und konservierte diese in ihrer Originalform. Solche urzeitlichen
Schnappschüsse enthüllen eine bedeutsame Tatsache: Die Lebewesen
haben im Verlauf von Millionen Jahren keinerlei Veränderungen durchgemacht.
Anders ausgedrückt: Es gab keine Evolution.
Zehntausende in Bernstein eingeschlossene Fossilien
zeigen, daß Termiten immer Termiten waren. Ameisen waren immer Ameisen,
Frösche waren immer Frösche, Schlangen immer Schlangen, Schmetterlinge
immer Schmetterlinge und Motten immer Motten.
Kurz, die Lebewesen haben immer in der Form existiert,
in der sie ursprünglich auf der Welt aufgetaucht sind, und sie hatten
immer genau dieselben Eigenschaften. Es gibt keinen Unterschied
zwischen vor Millionen Jahren in Bernstein eingeschlossenen Lebewesen
und ihren heutigen Nachfahren.
In den folgenden Seiten sind einige Exemplare dieser
Fossilien zu sehen. Es soll auch ausgedrückt werden, dass diese
Exemplare nur einige von zahlreichen Fossilien sind. Es gibt Tausende
von Fossilexemplaren wie diese.
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| Eine
Spinne (der Ordnung Araneae) lauert auf eine Mücke
(Chionomidae). Baltischer Bernstein, 50 Millionen
Jahre alt. |
Fliege,
Dolichopodidae und Spinnennetz Bernstein von der
Ostsee (Baltischer Bernstein), 50 Millionen Jahre
alt. Manchmal finden sich in Spinnenetzen gefangene
Insekten in Bernstein eingeschlossen. Diese Fliege
hier scheint dem Netz entgangen zu sein. |
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| Dieses
90 - 94-Millionen Jahre alte Frosch-Fossil (Eleutrhorodactylus)
zeigt, daß die in Bernstein konservierten Artgenossen die
gleichen sind, die noch heute leben. |
Ein
90 - 94 Millionen Jahre alter Sphaerodactylus Gecko ist
einer der Beweise, daß Lebewesen keine Evolution kennen. |
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Ein 25
-30 Millionen Jahre alter Hundertfüßler ist identisch mit
heutigen Hundertfüßlern. |
| 35
- 50 Millionen Jahre alter baltischer Bernstein |
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| Trauermücke,
Diptera,
35-50 Millionen Jahre alt |
Langbeinfliege,
Diptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
Wespe,
Hymenoptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
| Alle
Fossilien in diesem Buch stammen von Arten, die
heute noch leben.
Das beweist, daß die Theorie des Darwinismus falsch
ist. |
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| Spinne,
35-50 Millionen Jahre alt |
Trauermücke,
Diptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
Ameise,
Hymenoptera, Formicidae, 35-50 Millionen
Jahre alt |
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| Käfer,
Coleoptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
Buckelfliege,
Diptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
Käfer,
Coleoptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
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| Trauermücke,
Diptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
Wespe,
Hymenoptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
Trauermücke,
35-50 Millionen Jahre alt |
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| Langbeinfliege,
Diptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
Trauermücke,
35-50 Millionen Jahre alt |
Raupe,
Lepidoptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
| Lebewesen
erscheinen im Fossilienbestand voll entwickelt und
in derselben Form wie heutige Exemplare. Um ihre
Theorie zu verifizieren, müßten die Vertreter der
Evolutionstheorie auf Milliarden Übergangsformen
verweisen können, die im Fossilienbestand existieren
müßten. Doch sie können kein einziges Beispiel für
eine Übergangsform vorweisen. |
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| Spinne,
35-50 Millionen Jahre alt |
Käfer,
Coleoptera, 35-50 Millionen Jahre alt |
Trauermücke,
35-50 Millionen Jahre alt |
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| Wespe,
35-50 Millionen Jahre alt |
Langbeinfliege,
35-50 Millionen Jahre alt |
Mücke,
35-50 Millionen Jahre alt |
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| Sprich:
"Betrachtet, was in den Himmeln und auf Erden ist!" Doch
nützen einem Ungläubigen
Volk weder Zeichen noch Warner.
(Sure 10:101 - Yunus) |
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