| Das evolutionistische Magazin New Scientist beschrieb
evolutionistische Widersprüche angesichts lebender Fossilien:
Manche Biologen denken darüber
nach, ob es Evolution überhaupt gibt angesichts der potentiellen
Gefahren einer Veränderung. "Der Grundgedanke ist, daß Organismen
so komplex sind, daß es sehr schwer ist eine Änderung daran vorzunehmen,
ohne sie zu zerstören", sagt die Paläontologin Elisabeth Vrba
(von der Yale Universität). Doch es ist extrem schwer, zu zeigen,
daß unsere Vorfahren deswegen über Millionen Jahre unverändert
geblieben sind.37

Niles Eldredge |
Natürlich ist es schwer, diese Tatsache in evolutionistischen
Begriffen zu erklären, denn deren Anhänger suchen nach einer Erklärung
innerhalb der Evolutionstheorie. Doch die lebenden Fossilen enthüllen,
daß Lebewesen weder voneinander abstammen, noch daß sie sich in
irgendeiner Weise entwickelt haben. Der Fossilienbestand liefert
keine Beispiele für Übergangsformen. Zahllose Lebewesen blieben
über Millionen Jahre unverändert, und ihre heutige Anatomie ist
exakt dieselbe wie vor Millionen Jahren. Der Fossilienbestand ist
annähernd vollständig, die vorhandenen Tier- und Pflanzenarten bestätigen
dies. Er widerlegt auf wissenschaftliche Art und Weise definitiv
die Evolution.
Der Evolutionist Niles Eldredge gibt zu, daß es für die
lebenden Fossilien keine Erklärung gibt - eines der zahllosen Rätsel,
die die Evolution nicht in der Lage war zu lösen:
... es scheint in keinem Bereich,
in dem wir Vergleiche von lebenden Organismen mit ihren fossilierten
Vorfahren aus einer lange zurückliegenden geologischen Vergangenheit
anstellen können, eine Veränderung gegeben zu haben. Lebende Fossilien
verleihen der Evolution ein extremes Maß an Beharrungsvermögen.
Wir haben das Rätsel der lebenden Fossilien nicht vollständig
gelöst.38

Fledermäuse sind seit 50 Millionen Jahre unverändert geblieben
und zählen zu den wichtigsten Beweisen, die die Evolutionstheorie
zusammenbrechen lassen. |
Pierre-Paul Grassé, einer von Frankreichs bekanntesten
Zoologen, ehemaliger Herausgeber der 28-bändigen Traité de Zoologie
(Abhandlung der Zoologie) und ehemaliger Präsident der französischen
Akademie der Wissenschaften, beendet das Kapitel "Evolution und
natürliche Auslese" seines Buches Die Evolution der lebenden
Organismen mit den Worten:
Die "Evolution in Aktion" von
J. Huxley und anderen Biologen ist die simple Beobachtung demographischer
Fakten, lokaler Fluktuationen von Genotypen, geographischer Verteilungen.
Oftmals haben die betroffenen Arten sich über Hunderte von Jahrhunderten
praktisch nicht verändert! Fluktuation als ein Ergebnis der Umstände,
mit vorhergehender Modifikation des Genoms, impliziert
nicht Evolution, und dafür haben wir greifbare Beweise bei vielen
panchronischen Arten (lebende Fossilien, die über Millionen
Jahre unverändert bleiben).39
Lebende Fossilien und der Stillstand im Fossilienbestand
konnten zu Darwins Zeiten nicht erklärt werden und auch nicht später.
Wissenschaftler, die versuchten, Darwins Evolutionstheorie an moderne
wissenschaftliche Entdeckungen anzupassen haben dies ebenfalls zugegeben,
wenn auch sehr zögerlich. Die von den wissenschaftlichen Daten gelieferten
Fakten und der Fossilienbestand widersprechen vollständig der Evolutionstheorie
von heute, so wie schon Darwin es selbst vor 150 Jahren zugab:
... Mir ist sehr wohl bewußt, daß
kaum ein einziger der in diesem Band diskutierten Punkte, für
den kein Beweis erbracht werden kann, nicht oftmals zu Schlußfolgerungen
führen kann, die den meinigen diametral widersprechen. Ein klares
Ergebnis kann nur zustande kommen, wenn zu jeder Frage alle Argumente
beider Seiten vollständig dargestellt und abgewogen werden; und
dies kann an dieser Stelle nicht getan werden.40
Mit diesen Worten gibt Darwin ohne zu zögern zu, daß
seine Behauptung nicht mit den Fakten übereinstimmt - also hat er
sie ignoriert. Die heute die Evolutionstheorie befürworten, sind
in derselben Situation; trotz der durch den Fossilienbestand gefundenen
Wahrheit folgen sie blindlings Darwins Fährte und kehren den Fakten
den Rücken zu. Doch es ist eine kurzlebige Täuschung. Die Fakten
sind heute zahlreicher, besser identifizierbar und beweiskräftiger.
Die Zahl der Menschen, die die Wahrheit gesehen haben und diese
vorziehen, steigt und die Zahl der Menschen, die bedingungslos an
Märchen glauben, ist rückläufig. Diese Fakten können nicht mehr
so weitgehend verborgen und ignoriert werden, wie es in Darwins
Tagen der Fall war. Genetik, Mikrobiologie, Paläontologie, Geologie
und alle anderen Zweige der Wissenschaft bringen kontinuierlich
eine Wahrheit ans Licht, die Darwin und seine Anhänger nie gewollt
haben und die sie vielleicht nie erwartet haben - die Tatsache der
Schöpfung.
So ist es! Allah ist die Wahrheit,
und was sie außer Ihm anrufen, ist Trug. Und Allah ist der Erhabene,
der Große.
Siehst du denn nicht, daß Allah
Wasser vom Himmel hinabsendet und so die Erde grün wird? Siehe,
Allah ist wahrlich gütig und kundig.
Sein ist, was in den Himmeln und
was auf Erden ist. Und Allah ist wahrlich der Unabhängige, der
Rühmenswerte.
Siehst du denn nicht, daß Allah
euch (alles) dienstbar gemacht hat, was auf Erden ist, so wie
die Schiffe, die das Meer auf Sein Geheiß durcheilen? Und Er hält
den Himmel, damit er nicht auf die Erde fällt, außer mit Seiner
Erlaubnis. Allah ist wahrlich gegen die Menschen mitfühlend und
barmherzig.
Und Er ist es, Der euch Leben gab.
Danach wird Er euch sterben lassen. Dann wird Er euch (wieder)
lebendig machen. Der Mensch ist wahrlich undankbar! (Sure 22:62-66
- al-Hadsch)
37. Dicks,
"The Creatures Time Forgot," New Scientist, 23 October
1999
38. Niles Eldredge, Fossils:The Evolution and Extinction of
Species, Princeton University Press, New Jersey, 1991, pp.
100, 108
39. Phillip E. Johnson, Darwin On Trial, Intervarsity Press,
Illinois, 1993, p. 27
40 . Darwin, The Origin of Species, p. 66
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